Dienstag, 3. November 2009

An Halloween sind die Untoten los. Welch ein Spaß.

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Freitag, 16. Oktober 2009

Mit dem Alter

wird man meist dicker und der Visus schlechter.

Taaaaaaddaaaaaaaaaaaaaaaaaaa:


Dienstag, 29. September 2009

übrigens...

bekomme ich zur Zeit schlecht Luft, weil meine Nasenschleimhaut vor Kälte dichtmacht.

Ich wähle außerdem:


Deutschland hat gewählt. Ich auch.

Immer wieder Sonntags.
Nachdem ich die Landtagswahlen ohne eigenes Verschulden (ich verweise an dieser Stelle auf einen Post weiter unten) verpasst hatte, durfte ich dieses Mal.
Ja! Nachdem eine mir bekannte Person am Freitag - hiermit möchte ich sie wiederholt für ihr politisches Engagement loben - in einer mir bekannten Stadt NPD-Plakate mit Luftballons, gefüllt mit brauner Farbe, beschmissen hatte, konnte auch ich meinen Beitrag für einen hoffentlich nazifreien Bundestag leisten.
Und obwohl oder gerade weil mir Herr Lehmann nach meiner Kreuzsetzung erklärt hat, warum die Menschen aus der ehemaligen DDR bis heute nicht gern über das sprechen, was sie wählen, freue ich mich, euch verkünden zu dürfen:

GRÜN. GRÜN.
[Für die Erörterung meiner Wahl stehe ich jederzeit zur Verfügung]

Das Ergebnis ist Schwarz -Gelb. Ich habe herzlich gelacht, als meine kleine Schwester (ich sollte ihr einen Namen geben... Nennen wir sie also Fern.), also als Fern kurz nach den letzten Hochrechnungen ins Studivz schrieb:

[Schwarz-Gelb? Ich fürchte, ich muss spucken]

Dass Herr Westerwelle Außenminister wird und kein Wort Englisch kann, erschreckt mich - ein bisschen hilft es mir aber, dass sie es Biene-Maja-Koalition nennen.
An Frau Merkels Gesicht habe ich mich gewöhnt. Und ich bilde mir manchmal ein, dass sich ihre Mundwinkel gar nicht mehr so dem Erdmittelpunkt entgegen neigen, wie noch vor 4 Jahren.
Und sind wir doch mal ehrlich: Uns geht es so viel besser als so vielen anderen.
[Anmerkung der Redaktion: Auch darüber lässt sich mit mir streiten! ]
Im Grunde, wollen doch alle dasselbe: Glücklich sein.

Und deshalb wähle ich für mich wie folgt:
  1. morgens mit Musik aufstehen
  2. nicht mehr arbeiten, als im Arbeitsvertrag steht
  3. pro Tag einen Schokoriegel mindestens
  4. glücklich sein über das, was ist
  5. glücklich sein über das, was kommt



P.S.: Zum Abschluss für euch noch eine kleine Reaktion auf das Wahlergebnis, bei dem ich auch ein bisschen schmunzeln musste:

[Schwarz-Gelb? Da hat sich Deutschland wohl ganz schön verwählt.]

Dienstag, 18. August 2009

Die Zeit rennt...

... erst kürzlich habe ich von einem Studierten erfahren, dass das Erleben der Zeit und ihres Vergehens sich im Laufe des Lebens stark verändert.
Im Kindes- und Jugendalter ist der Mensch ständig mit Neuem konfrontiert. Passiert etwas Unbekanntes, Aufregendes, erleben wir dies im Moment als recht kurzlebig- in der Retrospektive kommt uns der Zeitraum allerdings sehr lang vor (tolles Beispiel: Sommerferien = ewig!).
Langweilt uns der momentane Zustand, können Minuten zu Stunden werden und im Nachhinein bleibt davon meist wenig in der Erinnerung. Mit dem Erwachsenenleben kommen also viele Dinge in den Alltag, die bekannt sind, die langweilen und die dann dafür sorgen, dass die Zeit unheimlich schnell zu vergehen scheint.

Lange Rede - kurzer Sinn.
Seit meinem letzten Post sind gefühlte 6 Monate ins Land gegangen und ich werde in gewohnter Manier in einer kleinen Hitlist anführen, was bis dato geschah:

1. Der Sommer ist da. Endlich. Ich war etwa 5 mal in der Ostsee baden. Einen Sonnenbrand hab ich mir geholt - im Solarium. Wie peinlich.

2. Ich habe meine Bachelorarbeit abgegeben und verteidigt. Ich bin jetzt Logopädin mit einem Bachelor of Healt in Speech and Language Therapy. Juhu!

3. Ich war bei Oma's Teich. 5.000 Menschen. 18 Acts. 3 Tage. 1 Schlammloch. Igitt-Pfui-Bäh. Aber wir haben gerockt!

4. Ich habe mich für ein berufsbegleitendes Master-Studium in Hildesheim beworben und bin angenommen. Im Oktober geht's los.

5. Die HanseSail hat den Stadthafen verwüstet. Wiederholt musste ich feststellen, dass ich es persönlich schade finde, dass man die Schiffe ob der tausend Fressbuden und Karusselle nicht mehr sehen kann. Die Gratis-Musik vor'm MAU hat sich allerdings gelohnt. Sehr cool war She's all that!

6. Unsere Küche ist fertig und total gemütlich-schön. Herr Lehman und ich überlegen, unsere Zimmer zu vermieten, weil wir immer wieder auf's Neue feststellen, dass wir uns eigentlich nur hier aufhalten. Küchen-Kinder, yeah!

7. Svenson hat Herrn Lehmann seit dem letzten Post noch 2mal die Haare geschnitten. Ich möchte, dass meine auch so schnell wachsen, bitte! Beim letzten Mal hat es am tollsten hinterher ausgesehen.

8. Herr Tschipi ist jetzt verheiratet. Das finde ich ganz toll. Und mit dieser Neuigkeit und Erkenntnis, habe ich eine kleine, etwa 2wöchige Episode erlebt, die mich mit Wünschen nach Hochzeit und Kindern erfüllt hat. Fazit: Es kommt. Es wird toll. Es fühlt sich jetzt schon super an.

9. Ich habe einen Arbeitsvertrag an der EWS unterschrieben. Ein Jahr. 20 Stunden Studentenbetreuung und Forschung. Projekte am Forschungsinstitu additiv. Cool!

10. Die Fußballsaison hat wieder begonnen, ich habe eine Hansa-Jahreskarte und hoffe, nicht umsonst. Enrico Kern spielt noch immer und das frustiert mich schon nach zwei Spielen sehr. Hihi.

Ich hätte 10 weitere Punkte posten können. Ihr Ausbleiben sind meiner Müdigkeit und der Tatsache, dass nicht jeder Pups für jeden Arsch interessant ist, geschuldet.
Eins vielleicht noch: Dana geht nach Dresden. Das macht mich sehr traurig. Dennoch birgt dieser Umstand die Chance, zu beweisen, dass ich möglicherweise doch Freundschaften auf Distanz pflegen kann. Hohoho!

Na denn, die Sonne scheint - Titten raus. Bis bald!

Dienstag, 23. Juni 2009

New Motzis in town

Darf ich vorstellen: Svensson's Glücksmotzi (links)

Puschi freut sich über ihren
Pullovermotzi:


























Ein Blick hinter die
Kulissen:


Donnerstag, 11. Juni 2009

wordle hat aus den 100 meisten Wörtern meines Probe-Exposés für die Bwerbung zum Master-Studiengang Logopädie DAS gebastelt:


















es regnet.
chorprobe.
schnell.


Tag 35: Donnerstag, 10.06.2009

a) Arbeit = juhu*
b) Bachelor-Studium = mhh
c) ich als ich = jippieh
d) ich als wir = jippieh
e) Rest = juhu

Mittwoch, 10. Juni 2009

Fast alles geschafft für Master-Studium hier.











Tag 34: Mittwoch, 10.06.2009


a) Arbeit = jippieh*
b) Bachelor-Studium = irgh
c) ich als ich = jippieh
d) ich als wir = jippieh
e) Rest = juhu

*Ich habe 3 weitere Familien hierfür organisiert. Arbeitsplatz gesichert. Yeah!






Nachtrag: mein Herr Lehmann ist der beste.




.

Dienstag, 9. Juni 2009




Tag 30: Samstag, 06.06.2009

a) Arbeit = jippieh
b) Bachelor-Studium = irgh
c) ich als ich = irgh*
d) ich als wir = juhu
e) Rest = mhh

*mein Selbstbewusstsein hat Urlaub. Vorerst.


Statistische Auswertung ist geschehen. Problem: Darstellung der Grafiken im Blog. Schlecht zu lesen. Blöd. Kommt.

weiter:

Tag 31: Sonntag, 07.06.2009

a) Arbeit = juhu
b) Bachelor-Studium = irgh
c) ich als ich = mhh
d) ich als wir = jippieh*
e) Rest = jippieh*

*den ganzen Sonntag im Bett. 12 Folgen LOST. krass.

Tag 32: Montag, 08.06.2009

a) Arbeit = irgh
b) Bachelor-Studium = irgh
c) ich als ich = mhh*
d) ich als wir = jippieh
e) Rest = jippieh*

*Bauchweh und Zahnschmerzen: blöd. Exposé für das Masterstudium geschafft: Toll.


Tag 33: Dienstag, 09.06.2009

a) Arbeit = juhu
b) Bachelor-Studium = irgh
c) ich als ich = juhu
d) ich als wir = juhu
e) Rest = mhh*

*nur Regen. Nervt.

Freitag, 5. Juni 2009

Komplett aufregend.

Werte Leser und Leserinnen,
ich darf Ihnen voll Freude mitteilen, dass ich soeben
- zum ersten Mal in meinem noch kurzen Leben als wissenschaftlich denkendes und handelndes Wesen - meinen Antrag zur Teilnahme an einer äußerst renommierten Tagung der
European Science Foundation zu

GENE EXPRESSION TO NEUROBIOLOGY AND BEHAVIOUR: HUMAN BRAIN DEVELOPMENT AND DEVELOPMENTAL DISORDERS

abgeschickt habe. Es kommt noch besser:
Ich habe denen nicht nur verraten, wo ich wohne und wie ich von diesem
Event erfahren habe,



sondern behauptet, dort ein Poster mit dem Titel

Meta-analysis of fluency experiments in Williams Syndrome

zu veröffentlichen und mich kritschen Fragen anderer Wissenschaftler zu stellen, deren Namen ich von Artikeln kenne, die ich im Sinne meiner Arbeit lese und zitiere.

Bei dieser Behauptung wird es nicht bleiben.
Es geht los.
Es geht los in Richtung Karriere.
Meine erste Veröffentlichung.
Meine erste Begegnung mit total berühmten Menschen.
Zumindest gilt das für mich.
Und jetzt bin ich ein bisschen aufgeregt!




Deshalb:

Tag 29: Freitag, 05.06.2009

a) Arbeit = jippieh*
b) Bachelor-Studium = irgh
c) ich als ich = juhu
d) ich als wir = jippieh
e) Rest = juhu

*erklärt sich von selbst.